Die Übergangszeit zwischen den Jahreszeiten stellt viele vor die gleiche Frage: Was ziehe ich an, wenn es morgens kühl und mittags warm ist? Die Antwort liegt im sogenannten Lagenlook, dem geschickten Übereinandertragen mehrerer Teile. Richtig umgesetzt sieht er nicht nur stilvoll aus, sondern hält dich auch bei wechselhaftem Wetter flexibel.
Das Prinzip der Schichten
Beim Lagenlook geht es darum, dünne Schichten zu kombinieren, die sich je nach Temperatur an- und ausziehen lassen. Statt eines dicken Pullovers trägst du lieber ein feines Shirt, eine leichte Bluse und eine Strickjacke. So bleibst du beweglich und kannst auf jede Wetterlaune reagieren.
Auf Längen und Proportionen achten
Ein gelungener Lagenlook lebt von unterschiedlichen Längen. Ein längeres Hemd unter einem kürzeren Pullover schafft Tiefe, ohne dass der Look überladen wirkt. Wichtig ist, dass die Silhouette nicht zu massig wird. Wähle feine Materialien und halte mindestens eine Schicht eng anliegend.
Farben und Materialien clever mischen
- Bleibe innerhalb einer harmonischen Farbfamilie für einen ruhigen Look
- Kombiniere unterschiedliche Stoffe wie Strick und Baumwolle für Spannung
- Setze mit einer einzigen Schicht in Akzentfarbe ein bewusstes Highlight
Für jede Gelegenheit
Der Lagenlook funktioniert im Alltag genauso wie im Büro. Tausche einfach die Strickjacke gegen einen Blazer und schon wird aus dem entspannten Look ein gepflegtes Outfit. Diese Wandelbarkeit macht das Schichten so praktisch in der Übergangszeit.
Mit dem richtigen Lagenlook kommst du elegant und bequem durch jede Übergangsphase, ganz ohne ständiges Umziehen.